Planen mit RUFF IT-System

Planen bedeutet vorauszudenken. Jede Planung ist immer ein Blick in die Zukunft. Entwicklungen sind abzuschätzen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um Fehlplanungen zu vermeiden. Das gilt auch für eine Multimedia-Verkabelung.

Komfort, Leistungsstärke und Zukunftssicherheit sollen für einen langen Zeitraum gewährleistet sein. Mit den homeway Systemen kein Problem! Durch die modulare Flexibilität stehen jederzeit alle Möglichkeiten der Multimediaversorgung offen.

So kann eine PVD-Unit entweder sofort genutzt werden oder als Reserve in der Wand verbleiben. Die bedarfsgerechte Aufrüstbarkeit ermöglicht zusätzliche Einspareffekte und Zukunftssicherheit.

Jede PVD-Unit kann vier Zustände haben:

  • Ohne Module als Reserve für spätere Anwendungen
  • Nur mit einem TV-Modul für Radio- und
  • TV-Anwendungen bestückt
  • Nur mit einem Kommunikationsmodul bestückt
  • Mit einem TV-Modul und einem Kommunikationsmodul ausgestattet

In der Praxis verteilen sich z. B. auf ein Einfamilienhaus mit acht PVD-Units im Durchschnitt drei bis vier TV- und Kommunikationsmodule.

 

Planung der PVD-Units:

Bei der Planung des homeway Systems müssen die Einzelanwendungen der PVD-Units dank der Modulflexibilität zuvor nicht definiert werden. Festgelegt werden lediglich die Anzahl der Dosen sowie ihre Platzierung.

 

Grundsätzlich gelten folgende Planungsrichtlinien nach der neuen Norm DIN EN 50173-4:

Pro definiertem Wohnraum ist mindestens eine PVD-Unit zu setzen. Empfohlen wird eine Dose pro Wandlänge von 3,75 m. Jede Wohneinheit wird von einer Zentrale versorgt.

Die homeway Planungsrichtlinien sehen Folgendes vor:

Mindestausstattung:
In jedem Wohnraum (z. B. Wohn-, Schlaf-, Kinder-, und Arbeitszimmer, sowie Hobbyräume im Keller und ausgebaute Dachspitzböden) wird mindestens eine PVD-Unit gesetzt. In Arbeitszimmern und großen Wohnzimmern wird eine zweite oder auch dritte PVD-Unit empfohlen.

 

Komfortausstattung:
Zusätzlich zur Mindestausstattung wird häufig eine zweite PVD-Unit in Kinder- und Schlafzimmern gesetzt. Eine diagonale Platzierung der Dosen im Raum bietet sich an. Eine Anbindung von Terrasse, Bad und Küche sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden.

Generell gilt: Je mehr PVD-Units, desto flexibler sind die Möglichkeiten. Unabhängig von der Anzahl der Dosen wird geraten, die Module jeweils nur bei Bedarf einzusetzen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
QUELLE: HOMEWAY